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 "dark melody" - Discothek

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Razvan Noctis

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BeitragThema: "dark melody" - Discothek   Sa Dez 01, 2012 11:28 pm

[Beschreibung folgt bald]


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Lily Evans

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Mo Dez 03, 2012 10:16 am

Einstiegspost Lily

[Ayla, Lily]

Laute Musik klang Lily Evans entgegen, als sie an diesem Freitagbend die Tür zu der Disco öffnete. Eigentlich ging das junge Mädchen nicht so gerne auf Partys. Aber die letzten Wochen waren für sie und ihre Freundinnen so anstrengend gewesen, dass sie sich entschieden hatten, heute Abend einmal alle Sorgen zu vergessen.
Einen Moment schloss Lily müde die Augen, bevor sie den ersten Schritt in den Club machte. Ja, die letzten Wochen waren anstrengend gewesen. Tagsüber hatte sie mit ihrer Ausbildung zur Heilerin viel zu tun. Lily Evans liebte ihren Beruf, nicht umsonst hatte sie jahrelang darauf hingearbeitet, diese Ausbildung beginnen zu dürfen. Aber anstrengend war es trotzdem, das konnte sie nicht verleugnen.
Und abends erschien in letzter Zeit nur allzu oft ein weißer Patronus ihres ehemaligen Schulleiters, der sie zu einem Kampf mit den Todessern rief.
Dieses Leben, tagsüber im Beruf und ansonsten immer im Einsatz für das Gute, das war mehr als nur anstrengend.
Und deswegen waren sie und ihre Freundinnen auch auf die Idee des heutigen Partyabends gekommen. Endlich einmal abschalten, endlich einmal all die Sorgen vergessen. Und endlich einmal so sein, wie andere Mädchen in ihrem Alter. Denn seitdem sie und ihre Freunde in den Orden eingetreten waren, war nichts mehr normal in ihrem Leben.
„Also wollen wir?“, fragte sie Ayla und drehte sich noch einmal zu ihrer Freundin um. „Bereit für den ersten normalen Abend seit langem?“
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Ayla Sherwood
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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Di Dez 04, 2012 7:12 am

[Andy, Lily, Ayla] [ooc: Oder was ist mit Andy?? XD]

Als sich die Tür zu dem Club öffnete, zog Ayla im ersten Moment unwillkürlich den Kopf ein, ob der lauten Musik, welche ihr entgegenschlug. Wusste doch, warum ich noch nie so ein Clubgänger war… Im ersten Moment war die Geräuschkulisse viel zu viel für die Hexe, doch sie wusste aus Erfahrung, dass sie sich in wenigen Minuten bereits daran gewöhnt haben würde.
In Gedanken ging sie noch einmal durch, warum sie überhaupt die tolle Idee gehabt hatte, den Abend feiern zu gehen. Gewissermaßen war es eine Gemeinschaftsentscheidung der Freundinnen gewesen – zu viel Stress flog ihnen um die Ohren, ganz zu schweigen von ständigen Todesflüchen der Feinde. Zusammengefasst: Alles andere als ein normales Leben, welche andere junge Erwachsene in ihrem Alter sonst so verbrachten. Gerade die Auszubildenden in der Vergissmich-Abteilung, Aylas Arbeitsstelle, kamen morgens des Öfteren mit tiefen Augenringen vom vielen Feiern zur Arbeit. Nicht, dass sie das erstrebenswert fand, aber es war doch etwas dran. Warum sollten sie nicht auch einmal einen ganz normalen Abend verbringen und das vergessen, was sie sonst so in Beschlag nahm?
Ganz zu schweigen von gewissen Exfreunden an die man nicht denken will.

Betont fröhlich, wenngleich auch mit einem gewissen frechen Blitzen in den Augen grinste Ayla Lily an.
„Japp, völlig bereit und volle Kraft voraus würde ich sagen!“
Sie fasste sich ein Herz und zog ihre Freundin einfach mit. Die Lautstärke des Raumes erschien ihr bereits nach wenigen Minuten nicht mehr so bedrohlich und über die Köpfe hinweg rief sie Lily zu: „Alice sagte, sie kommt nach?“
War sie erst ein wenig im Zweifel gewesen, ob der Partyabend wirklich eine gute Idee war, so war Ayla nun doch guter Dinge. Ein Abend mit den Mädels war immer lustig. Und wer weiß, vielleicht würde man ja auch die eine oder andere Bekanntschaft machen.

Stirnrunzelnd suchte die Hexe nach einem geeigneten Platz, wo sie sich auch gut unterhalten konnten. Sie wurde in einer eher abgelegenen Ecke des Raumes fündig, in welchem die Musik auch nicht so sehr dröhnte.
„Perrrrrrrrrrrrfekt würde ich sagen! Oder? Oder ziehst du es vor dich nicht mit mir zu unterhalten?“
Ayla lachte.


*~*~At night I trip without you, and hope I don’t wake up~*~*
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Lily Evans

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Di Dez 04, 2012 8:23 am

[Andy?, Ayla, Lily]

Im Club drinnen war es natürlich noch einmal lauter als vor der Tür. Wenn das so weiterging, würde die junge Hexe morgen ihre Patienten wohl nicht mehr verstehen.
„Ich hoffe doch sehr, dass sie sich nicht drückt“, erwiderte Lily auf Aylas Frage, ob Alice nachkomme. „Sie meinte, sie muss vielleicht ein bisschen länger arbeiten.“ Wie sie und Ayla, war auch Alice ein ziemlich vielbeschäftigter Mensch als Aurorin im Ministerium.
Über den etwas abgelegenen Platz, den Ayla auswählte, war Lily sehr erleichtert.
„Doch, ich denke, ich würde schon gerne mit dir reden“, meinte Lily auf Aylas Frage. „Wir sehen uns viel zu selten. Und wenn wir uns sehen, sind es meist weniger erfreuliche Umstände.“ Am Anfang war es eine Riesenumstellung für sie alle gewesen. Sieben Jahre lang hatten die Mädchen sich denselben Schlafraum geteilt, am selben Tisch gegessen und im Gemeinschaftsraum ihre Freizeit verbracht. Und nachdem sie alle die Schule abgeschlossen hatten, ging irgendwie jede ihre eigenen Wege. Am häufigsten sahen sich die Mädchen noch bei den Ordenstreffen. Aber die waren meistens einfach zu deprimierend, als dass sie sich auf diese Zusammentreffen freuen konnten.

Als sie schließlich saßen, öffnete Lily ihre Handtasche und beförderte einen Zwei-Wege-Spiegel zutage.
„Frag nicht“, erwiderte sie, als sie Aylas Blick bemerkte. „Ich musste James versprechen, ihm mit diesem Spiegel mitzuteilen, wann wir ankommen und wo wir feiern sind, damit er im Notfall mal wieder den Beschützer spielen kann. Sonst hätte er mich heute Abend nie gehen lassen.“
Manchmal nervte die Rothaarige der Beschützerinstinkt ihres Freundes ein bisschen. Andererseits musste sie zugeben, dass die Zeiten nicht gerade ungefährlich waren. Und bevor ihr Freund den ganzen Abend an nichts anderes als an all das dachte, was ihr zustoßen könnte, war Lily lieber auf die Idee mit dem Spiegel eingegangen.
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Ayla Sherwood
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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Di Dez 04, 2012 8:40 am

[Andy? Lils, Ayla]

Schnaufend ließ die junge Hexe sich endlich nieder. Die Schuhe waren definitiv eine blöde Idee gewesen – aber sollte man nicht wenn man schon mal ausgeht dann auch hohe Schuhe anziehen? Natürlich konnte sie in den Teilen nicht gut gehen und es war ein Wunder, dass es sie nicht auf dem Weg zum Club auf die Schnauze gelegt hatte, aber… wenn schon, denn schon. Ich wette morgen hab ich mehr Blasen an den Füßen, als Snape Pickel am Hintern hat… Am liebsten hätte Ayla sich die Füße gerieben, aber wie sagte man so schön? Haltung bewahren!
Einerseits verzog sie wegen ihrer schmerzenden Füße das Gesicht, andererseits, weil Lily völlig richtig andeutete, dass sie sich eigentlich immer aus anderen, unerfreulichen Gründen sahen. Ernst nickte sie. Aber andererseits war sie sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung dem Orden beizutreten. Natürlich, man riskierte sein Leben und steckte zurzeit nur Niederlagen ein, aber auf der anderen Seite kämpfte man wenigstens Seite an Seite mit seinen Freunden.

„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“
Ayla verdrehte deutlich die Augen, als Lily den Zweiwegespiegel aus der Tasche zog. James zog also immer noch diese Beschützernummer ab. Klar, sie lebten in nicht gerade angenehmen Zeiten, aber das? Ayla seufzte.
„Und du machst das ernsthaft freiwillig mit? Glaubst du dein Jamesielein springt sonst daheim im Dreieck? Oder im Siebeneck?“
Keck grinste die Blondine und schwächte damit ihre nicht ganz ernst gemeinte Aussage ab; immerhin mochte sie James ja selbst sehr.
Sie wusste, dass ihr ein solches Verhalten ziemlich schnell auf die Nerven gehen würde. Klar, irgendwie war es schon schön, wenn man einen Beschützer hatte, aber auf der anderen Seite war sie sich sehr sicher, auch selbst auf sich aufpassen zu können. Nein, definitiv, sollte sie wieder einen Freund finden, dann brauchte der gar nicht mit solchen Kontrollen anfangen, da war sie sich sicher. Und wenn die Zeiten noch so schlimm waren.

Die Hexe riss sich aus ihren Gedanken und lehnte sich lächelnd etwas zurück.
„Muss Liebe schön sein, wenn du das mitmachst. Aber ich freu mich für euch.“… hat ja auch lange genug gedauert.
Eher nebenbei beobachtete Ayla die anderen Gäste; eher aus Gewohnheit, als auf irgendetwas Bestimmtes aus zu sein oder jemand bestimmten zu suchen. Man konnte ja nie wissen, wer sich alles in solchen Schuppen herum trieb. Bisher hatte sie diesen Club noch nie betreten, da war es sicher nicht verkehrt etwas die Lage zu checken. Und man weiß ja nie… könnte ja auch jemand Gutaussehendes herumlaufen. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht. Nein, eigentlich hatte sie auf so etwas überhaupt keine Lust.


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Lily Evans

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Di Dez 04, 2012 8:58 am

[Andy, Ayla, Lily]

Lily hatte gewusst, dass Ayla diese ganze Beschützeraktion von James mehr als lachhaft finden würde.
Sie versuchte der Freundin zu erklären, warum sie diese Aktion mitmachte: „Ich weiß, dass er nicht einmal so Ruhe haben wird. Er sitzt jetzt wahrscheinlich bei Sirius rum, wartet darauf, dass ich in dem anderen Spiegel auftauche und malt sich gerade aus, warum ich mich immer noch nicht gemeldet habe.“
Sie öffnete den Spiegel, meldete kurz, dass sie noch immer am Leben war und schloss ihn dann wieder. Lächelnd schaute sie zu ihrer Freundin, welche die ganze Aktion eher misstrauisch beäugt hatte.
„Weißt du, wir sind es nicht gewohnt, voneinander getrennt zu sein.“ Seitdem ihre Eltern gestorben waren, waren Lily und James unzertrennlich geworden. Nur auf der Arbeit sahen sie einander nicht und das war für sie beide schon schwierig genug. Den Rest ihrer Zeit verbrachten die beiden gemeinsam.

Aber heute war ja ein Mädelstag und Lily hatte sich vorgenommen, heute wirklich den Abend mit Ayla und Alice zu genießen und nicht die ganze Zeit an ihren Freund denken zu müssen. Auch wenn es ungewohnt war, ihn nicht an ihrer Seite zu haben.
„Und wie ist es bei dir, Ayla? Gutaussehende Kerle im Raum?“, wechselte sie dann geschickt das Thema, als sie bemerkte, wie ihre Freundin sich im Raum ein bisschen umschaute.
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Razvan Noctis

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Do Dez 06, 2012 11:00 am

[Einstiegspost]

[Ayla, Lily && Razvan]

(ooc. Ohje ich glaub ich spiel ihn voll anders als früher. Aber gut, er ist ja jetzt auch 20 und nicht mehr 16)

Razvan hasste die Arbeit aber sie lenkte ihn irgendwie ab. Er wusste nicht, wie er es einschätzen sollte. Manchmal ging es ihm ganz gut hier, jetzt gerade nicht. Er wischte gerade Gläser ab und das Lied, das im Moment lief, hatte er früher öfter mal mit Regulus gehört. Etwas unwirsch warf er den Lappen ins Spülbecken. Er musste sich irgendwie ablenken, bevor er anfangen würde, den Depressionen Tür und Tor zu öffnen. Nein, er war okay.

Er lächelte leicht und beobachtete die Gäste. Die meisten kannte er irgendwie vom sehen. Dann jedoch fielen ihm zwei Mädels ins Auge, die er sehr wohl kannte, aber noch nie hier gesehen hatte. Zwei Jahre über ihm im Jahrgang, immer irgendwie mit Sirius und James zu Gange. Sie waren nicht wirklich Leute, die er mochte. Aber inzwischen war sich Razvan nicht mehr sicher, wen er mochte und nicht mochte. Die, für deren Ideale er mal gekämpft hatte, lagen schon lange nicht mehr bei seinen Favoriten. Da waren zwar auch Leute dabei, die er menschlich echt mochte, trotzdem konnte er inzwischen nicht mehr verstehen, warum sie für Ihn kämpften. Razvan hatte erkannt, dass es alles zerstören kann. Den anderen schien das egal.

Aber wieder zurück zu den beiden jungen Frauen. Sie saßen weiter hinten an der Bar und redeten über dies und das. Und sie hatten noch keine Drinks. Ob sie was bestellen wollten, wusste er nicht, aber er würde es gleich herausfinden.

„Guten Abend, die Damen“, begrüßte er sie mit schiefem Lächeln, „was darf ich euch bringen?“

Er zog nebenbei seinen linken Stulpen wieder etwas runter, damit man auch nicht nur ein Stückchen seines dunklen Mals entdecken konnte.


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Ayla Sherwood
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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Fr Dez 07, 2012 7:46 am

[Lily, Razy, Ayla]

Die ganze Aktion mit dem Zweiwegespiegel, fand Ayla einerseits ein wenig merkwürdig, aber andererseits doch irgendwie witzig. Auch wenn es absolut nicht ihr Ding war so sehr überwacht und beschützt zu werden, so kam sie doch nicht umhin ein wenig dieses geborgene Gefühl zu vermissen, welches man hatte, wenn jemand besonders an einen dachte. Doch diesen Gedanken verscheuchte sie schnell. Nein, Männer konnten ihr gerade gestohlen bleiben… vielleicht würde irgendwann ja wieder einer kommen und alles wieder gut machen, aber gerade hatte sie nicht wirklich das Bedürfnis danach, wieder einen festen Freund zu haben.
„Ich sag’s ja, muss Liebe schön sein… ich glaub James denkt einfach, wenn er jetzt nicht ganz besonders gut auf dich aufpasst, war die jahrelange Arbeit umsonst.“
Die Hexe grinste amüsiert. Ja, Liebe war eben einfach schön.

Die Menge in dem Club hatte wohl offensichtlich ihren Spaß. In letzter Zeit war es für Ayla mehr und mehr zur Gewohnheit geworden, sich die Menschen, die sie traf, besonders genau anzuschauen. Gerade in diesen Zeiten war es wichtig, jeden genau unter die Lupe zu nehmen. Am Ende stand man einem Todesser gegenüber und bemerkte es gar nicht. Dumbledore hatte sie immer wieder belehrt Acht zu geben – nicht nur aus Selbstschutz sondern auch um potenzielle Todesser auszumachen. Doch ganz uneigennützig waren Aylas Beobachtungen nicht. Vielleicht war ja doch jemand interessantes unter den Clubgästen? Momomomomomomomomomentmal… wie war das von wegen, du brauchst gerade keinen Typen, der dich beschützt oder dir hinterherläufst? Ayla wischte die nervige Stimme aus ihren Gedanken – so weit dachte sie ja gar nicht. Nein, man konnte ja auch ganz unverfänglich jemanden treffen.

Erst als Lily sie ansprach, erwachte Ayla aus ihren Gedanken, während sie die Menge betrachtete. Grinsend schüttelte sie den Kopf.
„Mir wäre da jetzt keiner besonders aufgefallen. Aber hey, ich darf schauen, ich bin eine freie Frau! Solang er nicht-“
Ihr beginnender Redeschwall wurde von dem Kellner unterbrochen, welcher, ihrer Ansicht nach, völlig überraschend plötzlich an ihrem Tisch stand. Achja…. Da war doch was. Wie gut, dass wir uns beide schon die Karte angeschaut haben und jetzt genau wissen, was wir trinken wollen…
„Ahm…“ erwiderte die Hexe wenig geistreich auf die Frage des Kellners. Wie eloquent… Sie versuchte ihr überraschtes Gestammel so gut es ging einzudämmen. Immerhin wollte sie nicht wie jemand aussehen, der in seinem Leben noch nie etwas bestellt hatte.
„Ahm… gibt’s irgend’ne Empfehlung? Irgendwas… Cocktailmäßiges oder so?“
Ayla kannte sich überhaupt nicht aus, was das anging, Also betete sie einfach, dass der Kellner irgendeine gute Empfehlung von sich gab. Wirklich fokussiert hatte sie diesen noch nicht.


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Lily Evans

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Fr Dez 07, 2012 12:28 pm

[Ayla, Razvan, Lily]

Bei Aylas Kommentar über James lächelte Lily verlegen, antwortete aber nicht. Immer wenn ihre Freundinnen oder einer der Rumtreiber auf James jahrelange Schwärmerei für sie anspielte, bekam sie ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen. Jeder hatte ihr gesagt, dass hinter James mehr steckte, als der streichespielende Junge, der Außenseiter gerne runtermachte und doch hatte sie fast sieben Jahre gebraucht, bis sie eingesehen hatte, dass die anderen damit Recht hatten. Für die anderen mochte das vielleicht amüsant sein, immerhin hatte das Ganze ja dann noch ein gutes Ende genommen, Lily und James jedoch dachten beide nur ungerne an diese verschwendeten Jahre zurück. Wie viel mehr Zeit hätten sie haben können, wenn sie sich beide nur ein bisschen zusammengerissen hätten. Angesichts des Krieges und des Sterbens all der Menschen in ihrem Umfeld, kamen sie manchmal nicht umhin, sich über so etwas Gedanken zu machen.

Lily bemerkte Aylas Blicke und musterte die Freundin von der Seite. Sie wusste nicht, ob Ayla tatsächlich schon auf der Suche nach jemand Neuen war oder ob sie in Wahrheit nicht ihrem Freund noch ein bisschen hinterhertrauerte. Als es damals auseinander gegangen war mit ihr und Gideon, war die Gryffindor viel zu wütend gewesen, um traurig zu sein. Und danach hatte Lily Ayla nicht mehr danach gefragt und Ayla hatte von sich aus nichts erzählt. Sie vermutete, dass die Freundin immer noch ein bisschen traurig und verletzt war, denn was auch immer Gideon für Ayla empfunden hatte, so war sich Lily sicher, dass Ayla ihn geliebt hatte.

"Eben, du darfst gucken. Im Gegensatz zu mir. Ich musste James hoch und heilig versprechen, heute nüchtern genug zu bleiben, um allen gutaussehenden Typen widerstehen zu können", grinste Lily, die James' Eifersucht, auch wenn sie vollkommen grundlos war, doch ein bisschen süß fand.

Als der Kellner an ihren Tisch herantrat, schaute Lily ihn einen Moment irritiert an. Das Gesicht kam ihr sehr bekannt vor.
Wie Ayla hatte sie noch keinen Blick in die Karte geworfen, dazu war nun wirklich keine Zeit gewesen bei dem Neuigkeitenaustausch zwischen den beiden Freundinnen.
"Ja, habt ihr hier so etwas wie ... den Cocktail des Abends?", ergänzte sie ihre Freundin mit einer ebenso dämlichen Antwort.
Gleich fragt er bestimmt nach den Ausweisen, dachte die Gryffindor. So ungeschickt, wie sie und Ayla sich gerade beim Bestellen anstellten, dachte der ganz bestimmt, dass sie gerade zum ersten Mal feiern waren.
Als sie zum Kellner schaute, um auf die Frage nach den Ausweisen zu warten, wusste Lily mit einem Mal wieder woher sie den Kellner kannte. Der Junge war auf ihrer Schule gewesen, ein oder zwei Jahre unter ihnen, ein enger Freund von Sirius' Bruder und dessen Clique von Nachfolgertodessern.
Lilys Hand tastete in ihren Taschen nach dem Zauberstab. Wahrscheinlich ging der Junge hier nur seiner Arbeit nach und ihre Vorsicht war vollkommen überflüssig. Schließlich war der Junge selbst nicht mal in Slytherin gewesen, wenn Lily sich richtig erinnerte, sondern einem anderen Haus zugeteilt worden.
Andererseits konnte ein bisschen Vorsicht nicht schaden. In den unmöglichsten Augenblicken waren in den vergangenen Monaten Mitglieder des Ordens plötzlich angegriffen worden und nicht alle hatten das überlebt.
Lily versuchte Blickkontakt zu Ayla herzustellen, um zu schauen, ob der Freundin ebenfalls aufgefallen war, wer sie hier bediente.
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Razvan Noctis

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Mi Dez 19, 2012 12:03 am

Razvan grinste schief. Die beiden Damen schienen ziemlich überrascht. Er hatte sie nicht erschrecken wollen. Und irgendwie fragte er sich, ob sie ihn wiedererkannten, weil sie so schauten. Wer weiß…

Im Prinzip machte ihm das nichts aus, er hatte hier schon öfter Leute getroffen, die er von früher kannte. Und was sie bestellen wollten, wussten sie wohl auch noch nicht. Razvan lächelte leicht und wartete. Kam öfter vor und war nicht schlimm. Die Blondine fragte schließlich nach Cocktails.

„Klar, ne ganze Menge“, erwiderte er und fragte sich, welche er aufzählen sollte, als die Rothaarige auch schon nach dem Cocktail des Abends fragte.
„Achso ja… heute ist das ein Cocktail namens Schwarze Witwe“, raunte er und grinste schief. Er mochte schwarze Sachen, es passte zu ihm selbst.
„Das ist ein Cocktail mit schwarzem Vodka und Cassis“, erklärte er den beiden, „nehmt ihr den? Oder wollt ihr lieber was anderes?“, fragte er nach und blickte die beiden an.

Wenn sie ihn erkannten, ließen sie es sich momentan zumindest noch nicht sehr anmerken. Er selbst auch nicht. Es war hier nur sein Job und er hatte die beiden ja auch nicht besser gekannt, um sie in ein Gespräch verwickeln zu wollen. Er fragte sich für einen Moment, was sie jetzt beruflich machten. Aber Razvan war zu verschlossen und vielleicht auch stolz, um Leute mit denen er sonst früher nie geredet hatte, etwas zu fragen. Wozu auch? Es würde ihm sicherlich nichts bringen. Es sei denn, man würde ins Gespräch kommen, aber er war nicht so unbedingt dieser Freund von Smalltalk – und redete nur mit fremden Leuten oder flüchtig Bekannten, wenn er ein Motiv hatte mit ihnen zu reden.


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Alice Prewett

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Mi Dez 26, 2012 11:16 pm

[Einstiegspost]

Taumelnd apparierte Alice vor dem Lokal, in dem sie sich mit Lily und Ayla verabredet hatte. Ein kurzer Blick auf ihre Armbanduhr verriet ihr, dass sie gar nicht so viel zu spät kam, wie sie erwartet hatte.
Sie strich noch schnell ihr Oberteil glatt und schob eine widerspenstige Haarsträhne hinter ihr Ohr, erfolglos, denn noch in der selben Sekunde rutschte sie auch schon wieder in Alices Blickfeld.

Entschlossen stapfte die junge Hexe auf den Eingang zu und reihte sich in die Warteschlange ein, sie hatte nicht erwartet, so viele Menschen vorzufinden. Unauffällig tastete sie nach ihrem Zauberstab... Solche Menschenansammlungen hatte sie in der letzten Zeit in ihrer Freizeit gemieden. Einerseits, weil ebensolche Ansammlungen immer wieder zum Ziel von Anschlägen wurden, andererseits weil sie einfach kaum Freizeit zur Verfügung und hatte.
Langsam aber sicher machte sich das auch an Alices Äußerem bemerkbar, sie hatte abgenommen, jedoch nicht mit Absicht oder gar bewusst. Sie war einfach erschöpft von der vielen Arbeit.

Seufzend stapfte sie an dem Türsteher vorbei und brauchte einen Moment ehe sie sich in der neuen, schummrigen Umgebung zurecht fand. Geübt huschte ihr Blick durch die Räumlichkeit, bis sie in einer ruhigen Ecke den bekannten roten Schopf von Lily entdeckte.
Ein erleichtertes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen auf und entschlossen ging sie auf ihre beiden Freundinnen zu.
Den Kellner vollkommen ignorierend ließ sich Alice neben Ayla fallen.
"Merlin... bin ich tot...", murmelte sie.
Dann erst erkannte sie die Situation genauer und musterte den jungen Mann an ihrem Tisch eingehender.
Stirnrunzelnd betrachtete sie ihn.
"Sag mal... bist du nicht einer von Regulus' Busenfreunden? Wie war noch gleich dein Name?", fragte sie ohne Umschweife und dachte nicht einmal daran den misstrauischen Unterton aus ihrer Stimme zu verbannen.

Früher hätte sie sich das wohl nie getraut, aber seit ihrer Ausbildung hatte sie einiges gelernt, unter anderem den Zauberstab unter dem Tisch in Bereitschaft zu halten.
Wenn es sich hierbei tatsächlich um einen Möchtegern-Todesser hielt, wäre das das Ende für den letzten Rest von Alices guter Laune gewesen. Im Moment war sie zwar noch an einem neutralen Punkt...

Merlin, noch einmal! Konnte man nicht einmal einen ruhigen Abend haben? Einfach nur einen Abend, an dem man mit seinen Freundinnen Zeit verbrachte und sie über die neuesten Dinge informierte? Zum Beispiel, warum sie so zerzauste Haare hatte?!


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Ayla Sherwood
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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Fr Jan 04, 2013 9:02 am

[Lily, Razy, Alice, Ayla]


Der Kellner hatte Ayla wirklich ein bisschen aus der Bahn geworfen. Waren ihre Gedanken doch die ganze Zeit noch halb auf der Arbeit, dann bei der Platzsuche, bei James (dem Beziehungsterrorclown, wie Ayla ihn heimlich nannte) und dann auch noch irgendwie bei Gid gewesen, so war doch die Unterbrechung durch die einfache Frage “Was darf ich euch bringen?“ eingeschlagen wie ein Blitz. Die Hexe war völlig überfordert mit der Situation und kam sich ziemlich lächerlich vor, mit ihrem Gestammel. Das einzig beruhigende war, dass es Lily anscheinend nicht wirklich anders ging.Bei Merlin, wir sind so was von peinlich… und dabei sind wir nichtmal komplett. Wenn Alice da wäre, wären wir das planlose Trio, dachte sie sich. Immer noch war sie auf der Suche nach irgendeinem glorreichen Kommentar oder einer geistreichen Getränkebestellung. Irgendwie musste sie es doch hinkriegen sich halbwegs normal zu benehmen. Völlig unaufmerksam war Ayla im Bezug auf den Kellner, denn sie hatte ihn bisher keines wirklichen Blickes gewürdigt, gab es doch diese unlösbare Aufgabe der Getränkebestellung. Was ihr nicht entging, waren jedoch die Blicke von Lily. Wieso schaute die denn so komisch?
Ayla runzelte die Stirn als Lily sie so durchdringend ansah. Was konnte dieser Blick nur bedeuten, irgendwas wollte sie ihr doch wohl sagen? Aber was? Naja, gehen wir mal alle Möglichkeiten durch… warum um alles in der Welt könnte sie dich jetzt so anschauen? Warum schauen Mädels einander so komisch auffordernd an? Na? Naaaaa? Frauensachen oder so?

„Achsooooo…“
Ayla gingen plötzlich tausend Kronleuchter auf. Lily war wohl in „besonderen roten Zeiten“ und brauchte wohl etwas bestimmtes… Ja das musste es sein. Aber war das nicht ein äußerst merkwürdiger Zeitpunkt sie vor dem Kellner stumm zu fragen? Gerade wo doch Männer gar keine Ahnung von so etwas hatten.
„Später….“, zischte Ayla leise.
Also wirklich… Lily hatte aber auch überhaupt kein Taktgefühl.

In ihrem ganzen Gegrübel (das gründlich misslungen war und ganz und gar nicht das, was Lily gemeint hatte), hatte Ayla natürlich wieder völlig den Kellner vergessen und nur halb mitbekommen, was der gerade erklärt hatte. So blickte Ayla völlig verwirrt drein, als er seine Rede mit einer Frage beendete. Was genau hatte der noch mal gefragt? Och scheiße… was für ein Tag…
„Ähm…. Das war jetzt bisschen kompliziert erklärt… können Sie… äh du-… ahm…. Was?
Jetzt war es definitiv so weit… sie sollte wohl einfach die Klappe halten. Das war ja nicht auszuhalten. Selbst früher wenn Ted Tonks komische zweideutige Andeutungen gemacht hatte, waren ihre Reaktionen gekonnter gewesen.

Gut nur, dass endlich Alice auf der Bildfläche erschien und Ayla aus ihrer peinlichen Situation erlöste. So begrüßte sie sie überschwänglich und klopfte gleich auf den Platz neben sich, damit sich Alice zu ihr setzen würde.
So, jetzt würde jawohl Zeit sein für die Getränkebestellung. In Ruhe. Ayla atmete tief durch. Doch kaum hatte sie einen klaren Gedanken gefasst, wurden die schon wieder unterbrochen. Die junge Hexe lauschte verwirrt dem, was Alice sagte und besah sich dann doch erstmals den Kellner. Einer von Regulus’ Busenfreunden??
So sah der jetzt nicht unbedingt aus, fand sie. Früher an der Schule, waren die Slytherins um Sirius’ Bruder ‚cool’ gewesen, zumindest hatten sie sich so benommen, obgleich Ayla deren Art eher zum kotzen gefunden hatte. Wenn sie sich diesen Kellner anschaute…. Na ja. Er sah nicht gerade aus, wie einer von denen. Aber vielleicht war auch einfach ihr Personengedächtnis eingerostet. So wandte sich erstmals Ayla dem Kellner zu.
„Achja?“
Willkommen am Tag der geistreichen Bemerkungen Ayla Sherwood. Du solltest dringend anfangen zu trinken.


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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Sa Jan 05, 2013 10:26 am

[Ayla, Alice, Razvan, Lily]

Der Typ schien sie nicht zu erkennen. Oder doch? Misstrauisch verfolgte Lily jeden Atemzug des Kellners. Wer weiß, wo er seinen Zauberstab versteckt hatte. Möglicherweise zog der gleich seinen Zauberstab anstelle eines Stiftes, wenn sie ihre Bestellung aufgaben.
Ein dunkles Mal konnte sie nicht entdecken, aber das hieß nichts. Der junge Mann hatte seine Unterarme verdeckt von Stulpen. In Zeiten wie diesen brachte man am besten jedem, den man nur selten im T-Shirt antraf Misstrauen entgegen.
Lily umklammerte ihren Zauberstab fester. Und noch immer schien Ayla nicht erkannt zu haben, wer hier vor ihnen stand. Ihren Blick bemerkt hatte die Freundin in jedem Fall, aber Ayla schien nicht zu wissen, was ihr die Rothaarige mit diesem Blick mitteilen wollte. Schließlich erschien ein erleichtertes Lächeln in ihrem Gesicht. Ihr gemurmeltes „später“ ließ Lily allerdings daran zweifeln, dass die blonde Hexe die richtigen Schlüsse gezogen hatte.

In diesem Moment erschien Alice in der Disco. Lily musterte die Freundin und stellte fest, dass Alice kein bisschen besser aussah als sie selbst und Ayla. Die stressigen letzten Wochen und Monate hatten ihre Spuren hinterlassen bei den Freundinnen. Sogar heute, da sie sich alle drei für die Disco herausgeputzt hatten, konnten sie die letzten Wochen nicht ganz verbergen. Hinter den geschminkten Gesichtern und den Discoklamotten konnte man die Müdigkeit und die Erschöpfung der letzten Wochen sehen. Immer wieder, wenn die drei Freundinnen zusammentrafen, wurde Lily auch bewusst, wie erwachsen sie alle drei geworden waren. Da war kaum noch etwas von den Schulfreundinnen übrig, die keine größeren Sorgen als die Erledigung der nächsten Zaubertränkehausarbeit oder dem Aufsatz für Verwandlung gehabt hatten.

Alice erkannte den Kellner sofort. Anders als Lily sprach sie ihn jedoch auch sofort darauf an, dass er mit Regulus befreundet war. Nun hatte Alice die Entscheidung getroffen. Keinen Waffenstillstand am heutigen Abend mit jemandem, der ein Todesser sein konnte, keine gespielte Höflichkeit mehr, kein vorgetäuschtes Nichterkennen. Jetzt waren die Tatsachen auf dem Tisch. Sia kannten sich. Der Freund von Regulus musste wissen, dass sie drei in Gryffindor gewesen sind, vermutlich wusste er sogar, dass die drei dem Orden angehörten. Er war den Mädchen durch seine Freundschaft zu zwielichtigen Leuten aufgefallen, Menschen, die alle nun den Todessern angehörten.

Lily zog den Zauberstab aus der Tasche. Man konnte nie wissen, wie die Antwort auf Fragen bei Menschen lautete, die Todesser sein konnten. Manchmal taten sie, als wüssten sie von nichts. Aber manchmal kam die Antwort nicht verbal, manchmal war ein Duell die einzige Antwort, die sie von solchen Menschen bekommen würden.
Und wenn dieser Kellner die zweite Sorte Mensch war, würde er Lily Evans nicht unvorbereitet treffen.


Can we survive this war together?


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Razvan Noctis

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   So Jan 06, 2013 12:10 am

Razvan blickte die Mädels an und wartete immer noch auf eine Bestellung, als die eine ihn quasi bat, es nochmal zu wiederholen? War es, weil es so laut hier drin war oder waren sie einfach schon betrunken? Razvan konnte es nicht genau einschätzen und er wollte grade nochmal das was er gesagt hatte wiederholen, als plötzlich eine dritte dazu kam. Diese war auch in deren Jahrgang gewesen, oder? Wirklich lustig. Da sah man manchmal Leute wieder, die man ewig nicht gesehen hatte. Gryffindors… die man lieber nicht sehen wollte aber Razvan versuchte, keine Vorurteile zu haben.

Doch diese sprach ihn sofort an. Auf eine Vergangenheit, die er heute lieber nicht aus dem Nähkästchen holte. Irgendwie reagierte er manchmal empfindlich darauf, auch wenn er stets versuchte, seine Maske zu wahren.

„Regulus? Man erzählt sich, dass er nicht mehr ist…“, erwiderte er und versuchte, seine Mimik und Fassung zu bewahren, „also, was tut das zur Sache?“, setzte er etwas leiser hinterher und überspielte seine aufkommende Verzweiflung wegen der Erinnerungen mit einem Lächeln, was nunmehr wie ein wahnsinniges Grinsen aussah. Er wurde noch irre darüber…aber das sollte er nicht offen zeigen, was? Er wollte doch nur noch vergessen, was passiert war und wollte damit nichts mehr zu tun haben, was sich jedoch als schwieriger als gedacht erwies.

„Ihr könnt mich ‚Raz‘ nennen, so wie alle hier“, beantwortete er schließlich die Frage nach seinem Namen und lenkte sie ein wenig von dem anderen, lästigen Thema ab, „also Ladies, was kann ich euch jetzt bringen?“
Inzwischen hatte er seine Fassung komplett wieder und lächelte leicht.


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Alice Prewett

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   So Jan 06, 2013 4:21 am

[Alice, Ayla, Lily, Razvan]

Offenbar waren ihre Freundinnen beide im Moment nicht gerade die schnellsten, ihre planlosen Mienen verrieten sie. Diese Tatsache entlockte der jungen Aurorin ein Grinsen, denn Lily zog in der letzten Zeit ganz schön viel von ihrem Freund James an. Früher hätte sie sich nie so unvorbereitet gezeigt oder zumindest hätte sie alles getan um diesen Umstand zu verbergen.

Den Kellner jedoch immer noch musternd, wusste Alice nicht so recht, ob sie sich von dem jungen Mann tatsächlich so schnell abspeisen lassen sollte. Mit hochgezogenen Augenbrauen und Kennerblick schweiften ihre Augen über den hageren Körper. Auffällig war es schon, dass er seine Unterarme verdeckte... Doch irgendwie schien es, als wäre es Raz unangenehm darauf angesprochen zu werden.
Dafür gab es nur zwei logische Schlüsse:
Entweder er war tatsächlich ein Speichellecker von Lord Voldemort und wurde gerade ziemlich nervös, dass sein dunkles Geheimnis aufgedeckt werden könnte.
Oder...

Mit schiefgelegtem Kopf betrachtete die junge Hexe ihr Gegenüber. Sein gesamtes Auftreten ließ einige voreilige Schlüsse zu. Persönliche Vorurteile haben hier nichts verloren! konnte die Hexe förmlich ihren Chef Alastor Moody hören, jedoch predigte dieser ihnen auch Immer wachsam! zu sein...
Besonders gut war Alice ja sowieso nicht darin, aber in diesem Moment wünschte sie sich, dass Legilimentik eine zugelassene Verhörtechnik wäre... Schließlich konnte man nicht einfach in einen Menschen hinein blicken.

In Alices Innerem tobte ein kleiner Kampf. Sollte sie ihren trainierten Aurorenreaktionen vertrauen? Oder auf ihren Bauch hören? Der flüsterte nämlich, dass dieser kleine Kellner keine Gefahr darstellte und Frank hatte die junge Hexe doch erst heute bei ihrem gemeinsamen Besenritt beschworen mehr auf ihr Bauchgefühl zu hören.
Die Aurorin seufzte und steckte ihren Zauberstab zurück in ihren Stiefel. Sie würde ihn dort jederzeit schnell genug erreichen.

"Ich hätte gerne einen Cocktail ohne Alkohol... Etwas tropisch-fruchtiges wäre herrlich...", meinte sie schließlich und versuchte sich an einem freundlichen Lächeln, allerdings wirkte es ebenso erzwungen wie die Grimasse des Kellners selbst.

Damit war das Thema Todesser oder nicht für die Blonde vorerst einmal erledigt. Und sollte der Kleine doch noch auf die Idee kommen sie mit einem Avada Kedavra zur Strecke zu bringen... Sie würde als Geist Frank höchstpersönlich ihre Meinung geigen, vonwegen Bauchgefühl...
Ach ja, Frank. Da war doch etwas, das sie den Mädels erzählen wollte.

Sich zurücklehnend schlich sich erneut ein Grinsen auf das Gesicht der Hexe, diesmal ein ehrliches, dass sogar ihre Augen erreichte.
Aufgeregt fing sie zu erzählen an: "Ihr glaubt ja nicht, mit wem ich gerade unterwegs war... Okay, ihr wisst es, wir sind Partner... Aber ihr erratet bestimmt nie, wo wir gerade waren..."
Die Mädels wussten natürlich, dass Alice und Frank als Partner arbeiteten. Und sie wussten auch, dass Alice ihn anhimmelte, bei jeder sich bietenden Gelegenheit.
"Es war... hach...", fing sie auch schon zu schwärmen an und begann mit einer Haarsträhne zu spielen an, die noch vor wenigen Minuten von ebenjenem Frank hinter ihr Ohr gestrichen worden war. EIn wenig Normalität war wieder zurück gekehrt und sie konnte ihren Freundinnen endlich den Grund für ihre total zerzausten Haare nennen. Mit roten Wangen wartete sie darauf, dass die beiden doch endlich zu fragen beginnen würden.

[ooc: ich hoff, ich hab mich da jetzt nicht dazwischen geschummelt... Very Happy]


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Ayla Sherwood
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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Fr Jan 11, 2013 9:57 am

[Lily, Razvan, Alice, Ayla]

Ayla atmete zweimal ruhig durch… ihre Verplantheit war ja wirklich nicht auszuhalten. Klar, sie war es wohl nicht mehr gewohnt auszugehen und mit ‚ihren’ Mädels Spaß zu haben – vielleicht rührte ihr Verhalten daher. Ganz davon abgesehen hatte sie sich selbst unter Druck gesetzt, wollte sie doch so vieles vergessen, was gewesen war und sich von der Arbeit ablenken. So, geplanter Modus einschalten… alles wird gut, Ayla
Dass wirklich alles gut werden würde, danach sah es gerade nicht wirklich aus. Die Stimmung wurde immer angespannter, hatte dies die Blondine doch bisher gekonnt ignoriert. Lily war die erste, welche ihren Zauberstab zog. Dies wiederum gefiel Ayla ganz und gar nicht – jetzt noch in einer Disko Streit anzufangen, wo man sich doch nichtmal sicher war, welcher Gesinnung dieser junge Herr nachging. Ganz davon abgesehen, arbeitete dieser Typ ja schließlich hier und Ayla war sich eigentlich ziemlich sicher, dass diese Bar nicht unbedingt dafür bekannt war, dass ständig Todesser darin rumhingen. Denn dann hätten die drei jungen Frauen sicherlich nicht diesen Ort aufgesucht, um sich zu treffen.

„Nie im Leben ist der noch… aber na ja, wenn man seinem Bruder Glauben schenkt, dann ist’s wohl eh nicht so schade drum… kann uns auch egal sein.“
Ayla machte eine wegwerfende Handbewegung. Eigentlich war ihr überhaupt nicht danach, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen – dann hätte sie auch genau so gut daheim bleiben können.
„Also Alice, wenn du Raz über den Haufen schießen willst, dann mach das draußen für dich allein. Ich bin auf Mädelsabend eingestellt und nicht auf ein Duell mit irgendjemandem, der uns eigentlich auch was zu trinken bringen könnte. Vorurteile hin oder her…“
Damit war die Sache für sie erledigt. Sonst war Ayla immer eine der ersten gewesen, wenn es um Feindlichkeiten gegangen war – aber sie war müde, furchtbar müde, was das anging. Von diesem ganzen Kram hatte sie wirklich schon auf der Arbeit genug um die Ohren. Und so nahm sie, eher ungewöhnlich, die schlichtende Rolle ein.
„Ich nehm gern das, was du vorhin vorgeschlagen hast.“, sagte sie in Richtung von Raz.

Mittlerweile wieder mehr oder weniger entspannt lehnte sich Ayla zurück und schloss kurz die Augen. Vielleicht würde ihr der Abend ganz gut tun und ablenken – nicht zuletzt auch von Alices Cousin… wobei selbige ziemlich schnell auf ihr Lieblingsthema zu sprechen kam – Frank Longbottom. Unwillkürlich musste Ayla Grinsen, aber auch ein wenig augenrollend sich eine Strähne aus dem Gesicht pusten. Es war ja zu süß, wie Alice schwärmte, auch wenn sie selbst gerade so gar nicht auf das Thema Männer erpicht war. Aber wie sie die Runde kannte, so würden sie schon noch genug Themen aufbringen – solange es nur nicht um die Arbeit ging, denn die konnte der jungen Hexe wirklich gestohlen bleiben.

„Hach? Hach klingt ja mal sehr vielsagend, liebste Alice.“
Ayla lachte leise. Sie gönnte Alice die Schwärmerei von ganzem Herzen, trotz allem. Es war schön sie so glücklich zu sehen, hatten sie doch eigentlich alle so viel Sorgen. Lily glücklich mit James, Alice glücklich mit Frank, ich glücklich mit dieser Mädelsrunde. Wer braucht schon Kerle?
„Was genau magst du uns denn mit Hach sagen? Ist das ne Abkürzung? Für….“
Ayla dachte einen Augenblick nach. Ja, beste Strategie – sei albern, dann denkst du nicht zu viel über dieses doofe Männerthema nach.
„… heißes Arbeiten charakterisiert Herzblatt? Naja, ist doch sehr treffend oder?“


*~*~At night I trip without you, and hope I don’t wake up~*~*
*~*~Cause waking up without you is like drinking from an empty cup~*~*

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Lily Evans

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   So Jan 13, 2013 2:45 am

[Razvan, Alice, Ayla, Lily]

Erleichtert steckte Lily ihren Zauberstab zurück in den Mantel, als die Situation sich entschärfte. Nein, es musste heute Abend echt nicht sein, hier statt Party zu machen, ein Duell anzufangen, da hatte Ayla vollkommen Recht.Lily konnte nicht umhin zu bemerken, wie sonderbar es war, dass ausgerechnet sie drei bei jemandem, dessen Gesinnung sie sich nicht sicher waren, einfach so aufgaben und zur Normalität übergingen. Es war der beste Beweis dafür, wie sehr die Mädchen die letzten Wochen geschafft hatten. Einfach zu ausgelaugt, um sich ständig in ein Duell zu stürzen.

Alice bestellte einen Cocktail ohne Alkohol und Lily war seltsam erleichtert. So konnte sie auch ihren Cocktail ohne Alkohol bestellen, ohne, dass es den Freundinnen auffiel oder die Rothaarige als Spielverderberin dastand. Denn Lily hatte sich schon Gedanken gemacht, wie sie das am heutigen Abend ihren Freundinnen erklären sollte, ohne ihnen etwas zu sagen. Denn etwas zu sagen, das wollte Lily nicht. Noch nicht. Natürlich würden Alice und Ayla die Ersten sein, die es erfahren würden, vielleicht sogar noch vor James. Aber dafür musste Lily ganz sicher sein und das war sie noch nicht. Noch ein paar Tage abwarten, bevor sie hier irgendetwas groß ankündigte, wenigstens das Ganze vorher von einem Heiler untersuchen lassen.
„Ich glaube ich nehme auch erst einmal einen ohne Alkohol“, sagte Lily also. Sie warf einen kurzen Blick in die Karte und entschied sich dann für einen Cocktail mit Vanille und Früchten. Das klang doch nach etwas, was der Rothaarigen gut schmeckte.

Neugierig blickte Lily ihre Freundin an, als diese so geheimnistuerisch zu erzählen begann. Sie grinste, natürlich sprach Alice von Frank. Sie hätte den Namen gar nicht sagen zu brauchen, es war ganz klar. Für Alice gab es schon seit Jahren nur ein Thema, wenn es um Männer ging und das war einfach seit Ewigkeiten schon Frank Longbottom.

„Jetzt mach nicht so ein Geheimnis draus, Alice, erzähl schon!“, kicherte Lily und stupste Alice in die Seite. Sie lehnte sich zurück und beobachtete Alice schwärmende Miene. Langsam wurde es wirklich Zeit, dass sich bei Alice und Frank mal etwas tat.


Can we survive this war together?


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Razvan Noctis

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   Mo Feb 18, 2013 1:37 am

Razvan lächelte leicht und überspielte seine Gedanken. Ebenfalls über den Kommentar der blonden, den er noch mitbekam und den er recht pietätlos fand und überhaupt. Aber Gryffindors hatten nix im Hirn und irgendwie auch keinen Respekt - allen voran Sirius Black, den die Blonde gerade erwähnte. Razvan atmete tief durch und blickte undurchsichtig an die nächste Wand. Nicht aufregen, über die Blödheit mancher Menschen. , dachte er sich. Rein herzensmäßig hätte er Regulus verteidigen müssen. Aber es würde schließlich keinen Sinn machen, war ja nun sowieso alles egal.
"Tze...", konnte er sich dann doch nicht verkneifen, aber er glaubte sowieso nicht, dass man es groß wahr nahm.

Ja, es gab Leute, die ihn auf die Vergangenheit ansprachen, würde es immer geben und er musste eben lernen damit umzugehen. Ohne gleich seine Geheimnisse nach außen zu tragen. Aber eigentlich war ihm das doch schon immer gelungen. Diese Verdrängung... er war doch Meister darin geworden, nachdem sein Bruder Cosmin gestorben war. Menschen sterben eben. Und er selbst war ja nicht mal einer von ihnen, wenn man es genau betrachtete. Es machte ihm daher nur zu Hälfte etwas aus, und das konnte er gut ignorieren.

"Okay. Haben wir nicht so viel Auswahl, ich denke Virgin Sunrise wird passen", erwiderte er, als sich eine der ehemaligen Gryffindors etwas alkoholfreies bestellte. Das kam zugegebenermaßen echt selten vor. Ihr Lächeln wirkte auch so unlustig. Razvan glaubte, dass sie sich besser was anderes bestellen würde. Vielleicht war sie auch nur genervt, weil sie nichts trinken konnte, durfte, wer wusste das schon. War ihm auch egal.
Die andere Blondine nahm seinen Vorschlag an und die letzte im Bunde bestellte auch alkoholfrei. Razvan notierte alles und lächelte gespielt.

"Ich brings euch gleich rüber!", sagte er schließlich und verschwand erstmal - um Cocktails zu mixen und sich erstmal abzuregen.



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Alice Prewett

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BeitragThema: Re: "dark melody" - Discothek   So März 03, 2013 7:29 am

Ohne dem Kellner auch noch einen weiteren Blick zuzuwerfen richtete Alice ihre volle Aufmerksamkeit auf ihre beiden besten Freundinnen und genoss es für einen Moment im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit zu stehen.
Die blonde Hexe hatte erreich was sie wollte. Allerdings hätte ich wohl auch einfach drauf los erzählt hätten sie nicht danach gefragt..., dachte Alice und musste leise glucksen. Sie war immer noch ganz durch den Wind.

"Aaaalso, wir hatten heute wieder gemeinsam Dienst, ihr wisst schon, Frank und ich... Bis gerade vorhin waren wir unterwegs. Allerdings...", die junge Hexe stockte und überlegte, während sie eine Haarsträhne um ihren Zeigefinger wickelte.
"Allerdings waren wir nicht dienstlich unterwegs... gerade eben vorhin...", ein verklärter Blick huschte über das Gesicht der ehemaligen Gryffindor, bei dem Gedanken an die erst kurz zurück liegenden Erlebnisse.
"Er hat mich mitgenommen, auf seinem Besen... wir haben eine kleine Runde gedreht und naja...", fuhr die Aurorin fort und druckste nun doch herum. Allein schon der Gedanke ließ die Blondine wie eine Tomate erröten.

Leise, und sie war sich nicht sicher, ob sie den Lärm überhaupt übertönte, kam sie zum Punkt: "Wir haben uns geküsst..."

Alice kaute auf ihrer Lippe herum. Sie war gespannt auf die Reaktionen ihrer beiden Freundinnen.
"Er hat gefragt, ob ich mit ihm essen gehen möchte...", grinste sie nun und konnte ihre Begeisterung darüber nicht mehr länger verbergen.


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